Licht über dem Abluftturm des AKW - Neckarwestheim

Am 26.11.2011 gegen 20.15 Uhr wurde ein unbekanntes Objekt etwa 30-50 Meter oberhalb des Ablufturms des AKW – Neckarwestheim gefilmt. Der Abluftturm, der etwa 150 Meter hoch ist, befindet sich innerhalb des abgesperrten Betriebsgeländes des  Kernkraftwerks. Das Gelände selbst hat einen, durch Verbote, besonders gesicherten Luftraum.
In einer Höhe von unter 300 Meter ist dieser für alles und jeden, ohne Ausnahme, gesperrt.  Das folgende Bild ist eine Fotomontage die zeigen soll, wo im Luftraum über dem AKW sich das Lichtobjekt höchstwahrscheinlich bewegt hat.
 
 
 
Die Ufo-Überwachungsstation hat keine verwertbare Magnetfeldänderung gemessen, daher erfolgte die Aufnahme mit einem Bild pro Sekunde. Aus Kamerasicht ist der Luftraum hinter den beiden im Vordergrund stehenden Silobehältern, genau über dem Abluftkamin des Kernkraftwerks Neckarwestheim. Die Sicht war für einen November typisch und gekennzeichnet durch Dunst. Auf Grund der schlechten Sicht kann eine Drohne , z.B. ein Quadrocopter mit Sicherheit ausgeschlossen werden.
Bei diesen Sichtverhältnissen und der Distanz von mehr als 1500 Metern erkennt die Videokamera keine LED-Beleuchtung mehr. Daher ist zu vermuten, dass dieses Objekt entweder selbstleuchtend ist oder eine Lichtquelle entsprechend einem Scheinwerfer hat. Vermutlich ist das Objekt jedoch selbstleuchtend, da bei dieser Luftfeuchtigkeit damit zu rechnen ist,
dass der Lichtstrahl einer Lampe als solcher erkannt wird. Wenn wir nun annehmen, dass dieses Objekt selbstleuchtend ist, kann auf Grund der Entfernung und der Brennweite des Objektivs  vermutet werden, dass dieses Objekt einen Durchmesser zwischen 3 und 5 Metern hat. Da die Videoaufzeichnung weder einen Anflug noch einen Abflug des Objekts zeigt, ist es wahrscheinlich, dass der Anflug in niedriger Höhe außerhalb des Kamerasichtfeldes erfolgt ist. Ein Anflug/Abflug von oben wäre auch möglich, jedoch ohne Eigenbeleuchtung des Objekts.  Aus solcher Entfernung kann die Kamera ein unbeleuchtetes Objekt dieser Größe nicht erkennen. Die folgenden Bilder der Aufnahme sind jeweils mit einer Sekunde Abstand entstanden. Eine exakte Aussage über die Objektbewegung kann nicht gemacht werden. Möglich sind hier zwei Varianten. Das Objekt hat sich gleichförmig bewegt und wurde nur an verschiedenen Positionen gefilmt, oder das Objekt hat sich ruckartig bewegt und wird von den Bildern in der jeweiligen Position gezeigt.
 
 
 
Die folgenden Bilder sind Bestandteil einer Videoaufzeichnung, die aus etwa 1500 Metern Entfernung gemacht wurde.
Die Videokamera ist ein sehr lichtempfindliches Schwarz/Weis  Modell.
 
 
 
 
 
 
 
Wer oder was nun hinter diesem Objekt über dem Abluftkamin des AKW-Neckarwestheim steckt kann nicht
gesagt werden, jedoch sind folgenden Optionen möglich.
                      - Bei schlechter Sicht inspiziert ein Helikopter den Abluftkamin trotz Verbot und Dunkelheit.
                      - Das Objekt ist ein UFO, bemannt oder als automatische Drohne.
 
Was gibt es nun an solch einem Abluftkamin besonderes?
Hierzu diese Information einer Umweltschutzorganisation:
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Atomkraftwerke geben über den Schornstein und ins Wasser radioaktive Stoffe ab.
Jedes Atomkraftwerk hat einen Abluftkamin und ein Abwasserrohr: für radioaktive Stoffe wie Tritium, Kohlenstoff, Strontium, Jod, Cäsium, Plutonium, Krypton, Argon und Xenon. Sie verteilen sich in der Luft, landen in Wasser und Boden.
Sie lagern sich ab, reichern sich an, werden von Organismen aufgenommen, zum Teil sogar in Körperzellen eingebaut.
Dort können sie besonders gut Krebs auslösen und das Erbgut schädigen.
 
Die Abgabe strahlender Stoffe über Abluft und Abwasser ist von den Behörden genehmigt. Üblicherweise erlaubt sind rund eine Billiarde Becquerel radioaktive Edelgase und Kohlenstoff, 50 Billionen Becquerel Tritium, 30 Milliarden Becquerel radioaktive Schwebstoffe und circa 10 Milliarden Becquerel radioaktives Jod-131. Pro Jahr und Atomkraftwerk natürlich.
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Zusätzlich kann vermutet werden, dass diese Abgase eine Art „Fingerabdruck“ der aktuell laufenden Nuklearvorgänge darstellen. Vermutlich ist für Wissensträger einer erweiterten Physik eine Analyse des Abgasstroms so eindeutig wie eine Inspektion des gesamten Nuklearsystems.
 
 
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