Hessdalen Phänomenforschung

Hier der Link zur Reisedokumentation vom Spätsommer 2013.                                                                           

Im Spätsommer 2013 hat das Institut für technische Ufoforschung eine erste stationäre Überwachungsanlage zur Erforschung des Hessdalen-Phänomen  installiert. Die Ufoüberwachungsanlage wurde an einem Nebengebäude des Anwesens von Peder Skoogas montiert. Die Lage ist etwa in der Mitte des 13 Km langen Tales mit Blickrichtung Süd/West.(Auf dem Bild falsch dargestellt)

 

Die technische Ausrüstung besteht aus einem wetterfesten Aussengehäuse in dem zwei Kameras und der Ufosensor eingebaut sind. Information zum Ufosensor finden Sie hier. http://digital-service.biz11.de/technische-hilfsmittel/ufo-sensor.html


Im Raum dahinter befindet sich eine Box in welcher der Computer und die Notstromversorgung untergebracht sind. Zu diesem Computer besteht eine Internetverbindung.

 

Die beiden Videokameras sind von unterschiedlicher Bauart. Die Übersichtskamera ist eine schwarz/weis Videokamera. Die zweite Farbkamera ist sehr lichtempfindlich. Das Sichtfeld der Farbkamera erfasst die Höhen- und Breitangrade wie im Bildmuster

 

Nun ist es nicht so, das dies Phänomen in Hessdalen etwas alltägliches ist. Es können Wochen oder Monate vergehen bevor das Phänomen in den unterschiedlichsten Formen auftritt. So auch bei diesem Überwachungsprojekt. Erstmals wurde eine nicht erklärbare Lichtanomalie am 20.11.2013 erkannt. Das folgende Bild zeigt alle Lichtphänomene mit Zeit- und Datumsangabe.

Das folgenden Lichter wurde mit beiden Kameras aufgezeichnet.


 

Das Bild zeigt mehreren Lichter gleichzeitig oder ein Objekt mit Einzellichtern.

In der nächsten Nacht wurde dann nur noch einmal ein Licht erkannt.

Ein ähnliches Licht ist dann erste am 26.03.2014 nochmals erschienen

Das Video zu diesem Phänomen finden Sie unter                                   http://www.youtube.com/watch?v=tdqobVZusWU

 

Am 18.01.2014 wurde dann ein gänzlich anders geartetes Phänomen dokumentiert. Hier scheint es sich um einen Flugkörper, vermutlich rund oder oval mit nur schwacher Randbeleuchtung zu handeln.

Das folgende Summenbild zeigt die Flugbahn des Objekts. Hier wurde nachträglich der Kontrast verstärkt um die Farbanteile besser sichtbar zu machen.

Das Video zu diesem Ereignis finden Sie hier.                                          http://www.youtube.com/watch?v=Q1Az6ucxgmY

 

Am 20.02.2014 dann vermutlich das gleiche Objekt oder dem vom 18. Januar sehr ähnlich.
Das Objekt erscheint plötzlich , macht nicht lineare Bewegungen und verschwindet wieder

Das folgende Bild zeigt das Bewegungsprofil des Objekts.

Der nachfolgende Link zeigt das Video.                                                          http://www.youtube.com/watch?v=ymjpIvrGbwA

Am 30.03.2014 vermutlich wieder das gleiche Objekt.

Allen diese Videoaufzeichnungen haben Gemeinsamkeiten. Das Objekt erscheint plötzlich, macht dann nicht lineare Bewegungen und verschwindet wieder. Es ist nicht erkennbar ob das Objekt jeweils wegfliegt oder einfach so verschwindet.
Hier der Bildvergleich dieser drei Ereignisse.

Das ist der Link zu dem Video.                                                                       http://www.youtube.com/watch?v=bOLobCs6aHI

Am 24.03.2014 konnten dann Objekte bei Tag gefilmt werden. Diese Objekte haben sich rasend schnell bewegt. Die Objekte waren so schnell, das eine uns bekannte Flugtechnik nicht als Erklärung dienen kann. Zu diesem  Zeitpunkt war die Schwarz/Weis  Videokamera durch einen Stromausfall in ihrer Lichtempfindlichkeit verändert. Daher sind die Bilder dieser Kamera zu dunkel um diese Objekte zu zeigen. Das ist natürlich sehr ärgerlich und schränkt die Beweisführung ein. Der Bildvergleich beider Videokameras würde eine sichere Aussage zulassen ob die Objekte nah oder fern sind.
Grundsätzlich könnten es daher auch Insekten im Nahbereich sein. Das es sich hier um Insekten handelt ist unwahrscheinlich. Der 24.03.2014 und die Tage davor waren sicher zu kalt für Insekten . Aber hier könnte ein Biologe der mit der Natur in und um Hessdalen vertraut ist einen Informationsbeitrag leisten. Das folgende Bild zeigt die Temperaturverteilung in dieser Zeit.

Ausgelöst wurde die Videoaufnahme durch einen Magnetfeldalarm, der jedoch keine bemerkenswerten Magnetfeldänderungen zeigt. Hier das Mess-Diagramm. Die Videoaufnahme erfolgte dann mit 24 Bilder/Sekunde.

Die nachfolgenden Bilder lassen erkennen das es Einzelobjekte sind aber auch zwei Objekte die zusammen durchs Bild rasen. Die Objekte sind so schnell, das es Bewegungsunschärfen und Mehrfachbelichtung gibt.
Die folgenden Bilder zeigen eine kleine Auswahl der Videoaufnahme.

Der Link zu dieser Tageslichtaufnahme hier.                             http://www.youtube.com/watch?v=UHNQ8nNIP7U

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