In der UFO-Forschung , besonders in der technischen UFO-Forschung , verfolgt man nicht nur das Ziel, Objekte zu filmen sondern auch mögliche physikalische Auswirkungen zu dokumentieren. Da es sehr viele Berichte über Magnetfeldveränderungen im Zusammenhang mit UFO-Erscheinungen gibt, war schon seit Jahrzehnten klar, das dies ein Forschungsansatz ist. In der Frühphase  der UFO-Forschung war Magnetfeldmessung sehr aufwendig und teuer.
In den letzten 15 Jahren  hat sich dies grundlegend gewandelt. Durch die hohe Nachfrage der Industrie nach Sensoren zur Magnetfeldbestimmung hat es hier einen Trend zu immer besseren und günstigeren Angeboten gegeben.  Ab 1998 wurde durch die Digital-Service GmbH ein erster UFO-Sensor entwickelt der noch mit einem DOS-PC verbunden war.   Bei verschiedenen Tests mit unterschiedlichen Magnetfeldsensoren viel schon früh die Wahl auf das Fluxgate - Prinzip.  Dieses Messverfahren wird durch hervorragende Industriesensoren umgesetzt. Solche Fluxgate-Sensoren werden bis heute durch das Institut für technische UFO-Forschung auch in neuen Systemen eingesetzt.           

   

Ein solcher UFO-Sensor  (es wurden nur 3 Stück gebaut) hat nun am 1. Februar 2010 in Knittelfeld (Österreich) Magnetfeldanomalien  dokumentiert, die an unserem physikalischen Wissens kratzen. Das Gerät wurde danach im Labor der Digital-Service GmbH auf technische Fehler geprüft.  Es wurde besonders gründlich geprüft, da die gemessenen Werte den Rahmen des bekannten weit überschritten haben. Das Gerät als solches, die Software und die Sensoren im Besonderen, waren in allen Belangen fehlerfrei und in vollem Umfang funktionstüchtig. Vor und nach der Messung.


Hier nun die Chronologie dieses Ereignisses.

 

 

Dieses Protokoll dokumentiert gleich zwei Seiten einer nicht erklärbare Magnetfeldanomalien. Der UFO-Sensor hat sich in einem  Dachgeschossraum befunden. Dieser Raum war verschlossen und konnte nicht unbemerkt betreten werden. Zu dieser Zeit war eine Raumüberwachung mit Bewegungsmelder und Videoaufzeichnung installiert. Das Raumüberwachungsvideo zeigte für die Zeit der Messung  einen geschlossenen Raum ohne Personen.

Die Balken von unten nach oben sind eine Hilfskennzeichnung für die Ansteuerung des Videorecorders. Das sind keine Messwerte sondern diese dienen nur dem Abgleich der internen Uhr des Alarmvideorecorders mit der Zeit im Messwertprotokoll. Dies ist heute nicht mehr notwendig, da der neu entwickelte UFO-Multisensor automatisch den selben Zeitstempel hat wie die Alarmvideos.
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Es sind 6 Messwerte  über eine Zeit von ca. 5 Minuten abzulesen. Drei Messwerte geben die Gravitationswerte in X, Y und Z Richtung an. Keiner dieser Werte hat sich bei dieser Messung verändert. Das Magnetfeld wird ebenfalls in den Raumrichtungen X, Y und Z gemessen. Die Magnedfelder in der X- und  Z-Richtung haben sich ebenfalls nicht verändert. Es hat sich nur das Magnetfeld in der Y-Richtung geändert. Diese Magnetfeldveränderung ist an der roten Messlinie zu ersehen. Mit dieser Magnetfeldänderung ist eine sehr seltsame  Videoaufnahme entstanden.

Diese Lichtkreise ( vermutlich Spiegelungen ) zeigen wahrscheinlich ein oder mehrere Licht-Objekte  die sich schwebend über dem Haus befinden. Diese Objekte sind nach meiner Einschätzung verantwortlich für die massive Magnetfeldanomalie.

Es gibt zwei markante Merkmale bei dieser Magnetfeldmessung, die mit der heutigen Physik nicht zu erklären sind. Da ist zum einen die Höhe der Magnetfeldänderung. Diese beträgt im Maximum 14µT ( Die Messwerte werden zwar neutral als Spannungskurven 0-5V angezeigt, können dann jedoch leicht in die physikalischen Einheiten umgerechnet werden.). Dies Abweichung vom Normalwert ist so unglaublich groß, das dies nicht rational erklärt werden kann. Wenn eine Magnetfeldquelle mit etwa 5 Meter Durchmesser ca. 50 Meter über dem Haus wäre, so sind mehr als 30T notwendig. Das ist mit heutiger Technik absolut utopisch. Das nächste Mysterium ist die Magnetfeldabweichung nur in eine Raumrichtung. Mir ist nicht bekannt wie das machbar ist. In der Praxis ist jede starke Magnetfeldbeeinflussung, immer auch mit kleineren Magnetfeldabweichungen in den anderen Raumrichtungen verbunden. Das ist hier nicht der Fall. Da wir bisher nur bipolare Magnetfelder kennen, sind wir der Meinung es gibt keine monopolare Magnetfelder. Diese Messung deutet aber genau in diese Richtung.

Auf Grund der nachträglich durchgeführten genauen Untersuchung des Mess-Systems kann ich nur von einem tatsächlich gemessenen Phänomen ausgehen.
 

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