AKW Neckarwestheim

 

Seit dem Jahr 2008 wird durch uns ein neuer Weg der modernen UFO-Forschung beschritten. Die aktive UFO-Forschung stützt sich auf automatische Überwachungssysteme, die aus einer Kombination von Sensoren und Geräten zur Videoaufzeichnung bestehen. Im Rahmen dieser aktiven Forschungsarbeit kommt es sehr selten zu einer kausalen Verbindung von physikalischen Messwerten und Bildmaterial. Ein solcher Glücksfall wird nachfolgend dokumentiert. Ort ist der Luftraum über dem AKW Neckarwestheim in Baden-Württemberg.

 

Die Distanz zwischen der Überwachungsstation und dem AKW beträgt etwa 1500 Meter. Dazwischen befindet sich ein Anhöhe, die einen direkte Sichtverbindung verhindert, der Luftraum ab etwa 100 Meter Höhe über dem AKW ist jedoch gut einzusehen. Die Überwachungsstation besteht im Einzelnen aus einem Scheinwerfergehäuse in welches zwei hochwertige S/W-Videokameras verbaut sind. Das Gehäuse ist fest an der Außenwand montiert.

 

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Im Raum dahinter befinden sich die Sensoren, die Auswerteeinheit sowie das Videoaufzeichnungsgerät in einem Alu-Koffer unter einem Beistelltisch. Für eine bessere Trittschalldämmung liegt der Koffer auf einer Filzdecke.

Die pysikalische Messwerte kommen von drei Magnetfeldsensoren, die in den Raumrichtungen X/Y/Z ausgerichtet sind. Des weiteren ist ein 3-Achsen Beschleunigungssensor für die Raumachsen X/Y/Z eingebaut. Der Beschleunigungssensor ist hier als Garvitationssensor eingesetzt. Der Beschleunigungssensor ist in dieser Situation immer in Ruhe. Daher kann eine mögliche Parameteränderung als Gravitationseinfluss betrachtet werden. Die Datenblätter der Sensoren sind als PDF-Datei im Anhang.

Am 4. Januar 2011 gegen 2.40 Uhr erkannte das Überwachungssystem eine Gravitationsänderung worauf ein Alarm ausgelöst wurde. Die Messwerte sind dann in schneller Folge mit den zugehörigen Videobildern abgespeichert worden.

Die Analyse der Messprotokolle werde ich mit den aufgezeichneten Videobildern beginnen. Auf dem Alarmvideo ist nur für wenige Sekunden ein Leuchtkörper zu sehen. Die Sicht war zu dieser Zeit sehr schlecht wofür es zwei Gründe gibt. Neben der allgemeinen Wetterlage hat das AKW über den Kühltürmen selbst einen regionalen Wolkenteppich verursacht. Die aktuelle Situation war noch vor dem Desaster von Fukushima, so dass vermutlich auch der Block 1 noch unter Vollast betrieben wurde. Nachteilig wirkte sich auch die Reflexion der AKW-Beleuchtung in der Dampfwolke auf die Videoaufnahmen aus. Die gesamte Videosequenz mit dem anfliegenden beleuchteten Objekt hat nur eine Länge von etwa 5 Sekunden.

Das folgende Bild ist eine Zusammenfassung relevanter Einzelbilder und deren Vergrößerungen. Es gibt optische Merkmale, die auf einen außergewöhnlichen Flugkörper hinweisen. Der Flugkörper vergrößert seinen optischen Eindruck um das Dreifache innerhalb dieser kurzen Zeit. Das ist für Flugzeuge unüblich. Sehr auffällig ist das unregelmäßige Aufleuchten. Es ändert sich von etwa 0,5 Sekunden Pause auf 2,5 Sekunden Pause. Das Blinken selbst war mit etwa 0,3 Sekunden gleichbleibend. Der Anflug erfolgte aus südlicher Richtung bei etwa 170 Grad.

 

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Mit der gleichen Videokamera wurden zu einer anderen Zeit auch Flugzeuge dokumentiert. Diese zeigen im Gegensatz zu der Alarmaufnahme jedoch ein ganz anderes optisches Erkennungsmuster.

 

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Gegen ein Flugzeug spricht auch der Umstand, dass der südlich gelegene Flughafen Stuttgart ein Nachtflugverbot hat. Die Wetterlage war generell für Tiefflüge ungeeignet. Mögliche Hubschrauber- Einsätze auf der A81 Heilbronn-Stuttgart können aus dieser Position nicht gesehen werden. Der Flugkörper scheint in gerader Linie in die Dampfwolke des AKWs geflogen zu sein. Die Distanz zur Videokamera war vermutlich nicht mehr als 4000 Meter. Die Flughöhe sicher deutlich unter 2000 Meter. 

Die Messwerte beginnen um 02:40:06 mit einer gravitativen Schockwelle aller drei Raumrichtungen. Die folgenden Messprotokolle werden durch farbige Messlinien unterstützt. Sie markieren den Zeitpunkt der Messung und die aktuellen Messwerte in den farblich markierten Anzeigefenstern. Zusätzlich sind die Messpunkte und die Anzeigefenster mit Ziffern von 1-6 gekennzeichnet.

 

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Die Messkurven der Alarmauslösung sind vergrößert nachfolgend zu sehen:

 

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Die Messwerte sind eine bis dahin nicht für möglich gehalte Kombination von Magnetfeldänderungen und Gravitationsänderungen. Die höchste Abweichung des X-Magnetfeldes beträgt rund 1,5μT, was etwa 5% entspricht. Die Abweichung in der X-Achse deckt sich mit der räumlichen Ausrichtung des X-Magnetfeldsensors in Richtung der optischen Lichterscheinung. Die Magnetfeldanomalie-Quelle entspricht von der Feldlinienausrichtung dem magnetischen Erdnordpol. Die Abweichung der X-Gravitation entspricht etwa 2%.

Die Sensoren erkennen eine Gravitationserhöhung in der X und Y Richtung. Die vertikale Z-Richtung der Gravitation zeigt keine messbare Gravitationsänderung. Die Messungen geben mit aller größter Sicherheit tatsächlich gemessene Änderungen des Magnetfeldes und der Gravitation wieder. Eine hypothetische Annahme, dass die Messwerte das Ergebnis außergewöhnlicher Elektrischer Felder oder Entladungen, erweist sich als falsch. Der Aufbau, besonders der Magnetfeldsensoren mit ihren Spulen, würde ein ganz anderes Fehlerbild wiedergeben.

Eine Interpretation der Messwerte und der kausalen Videoaufnahme könnte so aussehen: Um 02:37:18 verringert ein UFO sehr stark seine vermutlich extrem hohe Geschwindigkeit. Dadurch werden Gravitationsschockwellen in alle Raumrichtungen erzeugt. Der anschließende langsame Anflug erzeugt für etwa drei Sekunden eine Gravitations-Daueranomalie, begleitet von vegleichbaren Magnetfeldänderungen. Als das Objekt in den Sichtbereich der Kamera fliegt, hat es durch den nun langsamen Flug keine nennenswerten Auswirkungen mehr auf die Messwerterfassung. Über die Stärke der Magnetfeldänderung und die vermutete
Entfernung des Objekts kann annäherungsweise ein Rückschluss auf die magnetische Feldstärke und den Energieverbrauch des UFOs gemacht werden. Hierzu mehr am Ende des Berichts. Die Anomalien waren nicht beendet sondern gingen bis in den frühen Morgen weiter. Alle zu den folgenden Messungen gemachten Videoaufnahmen zeigen nur eine Nebelwand und lassen nichts erkennen.

 

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Von 04:00:17 bis 04:02:48 gab es wieder eine kurze Änderung von Magnetfeld und Gravitation. Von 04:03:15 bis 04:03:21 verändern sich die Magnetfelder in allen Raumrichtungen dauerhaft. Dies bleibt so unverändert bis zwischen 08:24:11 und 08:24:16 alle Anomalien verschwinden.

 

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Ab 08:24:16 sind alle Messerte wieder in den für diese Ortslage üblichen Bereichen zurückgekehrt. Eine Arbeitshypothese könnte sein, dass das UFO für diese vier Stunden in der Dampfwolke des AKW schwebte. Die kaum beeinflusste Z-Achse der Magnetfeldmessung lässt vermuten, dass die Position in geringer Höhe über dem AKW war. Mit absoluter Sicherheit besteht ein proportionaler Zusammenhang zwischen Magnetfeld und Gravitation.


Hier nun die Grundlagen für spekulative Rückschlüsse und Aussagen über die Magnetfeldstärke am Objekt und dessen möglichem Leistungsbedarf. Um eine grundlegende Einschätzung zu ermöglichen, habe ich einen Musteraufbau mit dem UFO-Sensor geschaffen. Hierzu habe ich eine Luftspule mit einem Innendurchmesser von 65mm und einem Aussendurchmesser von 130mm verwendet. Die Spule hat 790 Windungen und wurde mit 2A Gleichstrom durchflossen. Die Ausrichtung und der Abstand von der Spule zum Sensor war 400mm. In dieser Kombination habe ich eine Magnetfeldabweichung von 1,5μT erreicht.

 

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Für die Berechnung der Magnetfeldstärke am Objekt sind noch die Objektgröße und der Abstand zum Sensor notwendig. Diese zwei Parameter sind jedoch nur Schätzungen und vermutlich nur annäherungsweise zutreffend. Für die Objektgröße nehme ich 10 Meter Durchmesser an, die Objektentfernung liegt etwa bei 4000 Meter. Berechnungen hierzu kann jeder Interessierte nach seinem Wissensstand machen. Die Grundlagen hierfür sind in dieser Dokumentation enthalten. Meine Einschätzung liegt bei   6000 T und einem Leistungsbedarf von 6,4MW. Es ist mir schon klar, das dies unmöglich sein kann. Vieleicht war das Objekt sehr viel näher als 4 Km. Wenn ja, dann kommt man von dem astronomisch hohen Tesla-Wert herunter.

 

Technische Details: pdf 

 
     

 

 

 

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